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1. Sparkassen e-Sports-Cup am 30. März in Frankenberg

Stellten das Konzept für den 1. E-Sports-Cup vor: Sportkreisvorsitzender Uwe Steuber (Zweiter von links) sowie Stefan Jakob, Björn Zarges und Jannik Gutmann (von links) von der Sparkasse Waldeck-Frankenberg.

von Dirk Schäfer

Korbach/Frankenberg – Elektronischer Sport, kurz E-Sport – immer mehr verbreitet sich das „Daddeln“ an der Spielkonsole als Wettkampfsport und Fernsehsender setzen immer mehr auf (Live-) Übertragungen von großen Turnieren. Meist geht es um Fußball, aber auch andere Sportarten sowie Simulationsspiele sind ein Renner. Jetzt erreicht die Welle auch den Landkreis. Und die Sparkasse Waldeck-Frankenberg springt als erster auf den Zug auf, indem sie ein großes Turnier ausrichtet.

Am Samstag, 30. März, findet in der Ederberglandhalle in Frankenberg der 1. Sparkassen E-Sports-Cup statt, bei dem Fußball mit dem Spiel „Fifa 19“ im Blickpunkt steht.

„Die Sparkasse fördert jährlich viele sportliche Aktivitäten vor Ort, zum Beispiel Fußball, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Reitsport und mehr. Schaut man sich im privaten Umfeld um, fällt auch immer häufiger das Thema E-Sports“, erklärte Björn Zarges die Beweggründe des Kreditinstituts. Auch neue Zielgruppen hoffe man erreichen zu können, sagte der Bereichsleiter Marktsekretariat der Sparkasse.

Jannik Gutmann zeigte beim Pressetermin am großen Bildschirm einige Kostproben des virtuellen Kicks mit „Fifa 19“, dem meistverkauften Fußball-Konsolenspiel. „Ich bin überzeugt, dass es viele Fußballer wie mich gibt, die in ihrer Freizeit ebenfalls gern „Fifa 19“ spielen. Um möglichst viele Waldeck-Frankenberger zu erreichen, haben wir uns daher für dieses Spiel entschieden, erklärte Gutmann, der im medialen Vertrieb der Sparkasse arbeitet.

Ein Turnier mit Ego-Shooter- oder Strategiespielen kam für die Sparkasse laut Zarges nicht in Frage. Ganz bewusst nehme man Abstand von sogenannten Ballerspielen.

Beim E-Sports-Cup in Frankenberg wird auf der Playstation 4 gespielt im Modus zwei gegen zwei“, erläuterte Stefan Jakob Regionalmarktleiter Süd. Bis zu 256 Spieler (128 Teams) können in der Gruppenphase antreten. Danach, so Jakob, folge die Hauptrunde im K.o-Modus mit den jeweils zwei besten Teams jeder Gruppe.

Mit der eSport Event GmbH hat die Sparkasse einen professionellen Partner an ihrer Seite. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen mehr als 40 solcher Turniere in der Schweiz und Deutschland mitorganisiert. Es managt unter anderem auch den Spielbetrieb am 30. März in der Ederberglandhalle.

Dort herrscht nicht nur aufgrund der Anordnung der Spieltische eine besondere Atmosphäre, versprechen die Veranstalter. „Besonders gespannt sind wir auf den Kommentar, für die eigens ein bekannter E-Sport-Moderator nach Frankenberg kommt. Während des gesamten Tages wird jeweils ein Spiel live auf der Bühne kommentiert“, sagt Stefanie Büscher vom Marketing der Sparkasse. Insofern seien natürlich auch Zuschauer willkommen, die selbst nicht mitspielen.

Ziel der Veranstalter: Teilnehmer aus allen heimischen Fußballvereinen – und somit Aufeinandertreffen, die es auf dem Rasen meist nicht gibt.

Zur Anmeldung (es erfolgt eine Weiterleitung auf die Seite “Sparkasse eSports Cup”

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